Nachdem man bei der Arbeitsagentur war, gibt es meist eine Vereinbarung, worin man sich verpflichtet, eine gewisse Anzahl an Bewerbungen zu schreiben.
Manch einer denkt vielleicht, es ist ganz einfach. Habe ich ja mal früher gemacht. Man sollte aber bedenken, wir haben nicht mehr 1980 oder 1990. Die Zeiten haben sich inzwischen geändert. Es ist alles moderner geworden. Eher selten wird die Bewerbung noch in Papierform verlangt. Vielleicht noch bei Behörden.
Heutzutage haben viele Firmen Online Plattformen, auf denen man sich bewirbt. Andere bevorzugen die E- Mail variante, dann aber möglichst in einer Datei die Bewerbung und nicht in 3 oder 5 Dateien.Zugelassen sind dann auch nur Dateiformate wie PDF.
Für die ältere Generation, die sich nicht mit dem Computer beschäftigt hat, wird es schon schwieriger, sich mit der Internetbewerbung auseinander zu setzen. Daher möchte ich gerne einmal hier den Hinweis geben, dass ich hier geren unterstütze.
In erster linie geht es jetzt darum, das richitge stellenangebot zu finden. Nur, wo soll man suchen. Sicherlich gibt es hier einige bekannte Anbieter, bei denen man das stellenangebot findet, welches man sucht.
Bei fast allen Anbietern sind die Zeitarbeitsfirmen die Favoriten, die Stellenangebote ausschreiben. Es gibt aber auch dazwischen immer wieder reale Firmen die direkt suchen.
Anfangen würde ich mit den bekanntesten Suchmaschinen für einen neuen Arbeitsplatz. Für mich gehört die Arbeitsagentur selbst dazu, dann Stepstone und hintendran Monster.de Damit kann man schon recht viel abdecken.
Allerdings muss man sich auch bei diesen Portalen immer anmelden. Also sich Registrieren um an erweiterte Informationen zu kommen. Genau da unterscheiden sich alle Portale, bei denen man Stellenangebote suchen kann. Neben den großen gibt es auch welche wie Jobware, indeed, experteer usw.
Einige verlangen, dass man den vollständigen Lebenslauf von Hand eingibt, bei anderen kann man einen Lebenslauf als PDF- Datei Hochladen, was vollkommen ausreicht. Die Unterschiede sind recht groß.
Hat man nun seinen Job gefunden, geht es an die Bewerbung. Auch hier unterscheidne sich alle Unternehmen. Die einfachste Methode wäre per E- Mail. Dokumente einfügen, E- Mail text und Absenden. Fertig.
Wäre schön, wenn dies immer so einfach geht. Leider ist dem nicht so.
Bei vielen muss man Teils den ganzen Lebenslauf auf der Website des Arbeitgebers eingeben. Andere verlange die Grunddaten und die dazugehörigen Dateien entweder einzel als PDF und als gesamte Datei in einem. Andere haben gamnze Prozessketten daraus gemacht um sich zu bewerben. Glaubt mir, nach der 100sten Eingabe hat man keine Lust mehr dazu. Da wünscht man sich, dass genau dieser Arbeitgeber, der Interessant ist, die kurze Onlinevariante anbietet.
So fängt man an, zuerst zu suchen und sich dann zu Registrieren. Am Ende hat man seine Datein eingegeben und vielleicht einen Lebenslauf angelegt bei einem Portal.
Allerdings aus Erfahrung heraus, wird man vond en Portalen wie z. B. Stepstone überhaupt nicht bis vereinzelt mal angeschrieben, ob die Suche noch aktuell ist. Ich kann sagen, in einem Jahr kam dies gerade 2x vor. Aber auch die Sozialen Netzwerke sind hier kaum besser. Auch hier bekommt man keine Resonance aus dem Bewerbungsprofil.
Es ist so, mann muss viel selber suchen. Es ist nur einfacher, wenn man alle Daten hinterlegt hat, dann benötigt man meist nur noch das Anschreiben, welches individuell auf das Stellenangebot abgestimmt sein muss.
Dazu aber in einem anderen Blogg mehr.